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Kurzbiographie:
Mo Rynk, Jahrgang 66, ist Autodidaktin.
Zur Malerei kam sie durch die Begegnung mit dem Fach „Medien- pädagogik“ in ihrem Studium und einer geschenkten Feldstaffelei. Das war der Beginn einer 15-jährigen einsamen Pinsel-Tour über Leinwände und andere Materialien.
Mo Rynk arbeitet hauptsächlich mit Ölfarben. Auch Acryl und Kreide finden in ihren Arbeiten Verwendung. Die meisten ihrer Werke entstehen in einem mehrstufigen Arbeitsprozess.
Mehrere Zeichen bzw. Materialaufträge werden übereinander gelegt. Die Farben trägt sie oftmals pastos mit Spachteln auf.
Als Malgrund verwendet Mo neben Leinwänden auch gerne Fundstücke.
So entstehen Bilder, die sich zwischen Abstraktem und Konkretem bewegen.
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